Von und Zu Jedermann

In Satin gebadet. In Gold begraben. Steht sie verloren, sich an ihr Leben, an ihr Chanel no5 klammernd, mitten auf dem platten Land. Auf ihre Gedanken ist verlass, sie lässt sie das Kleid für die morgige Gesellschaft mit Von und Zu Jedermann auswählen, nach kurzem Zögern den dazu harmonierenden Lippenstift und das, wohl noch anzuschaffende, pasende paar Schuh. Dabei entgeht ihr das einige wenige, noch nicht vom süßlichen Duft der Dame eingeschläferten Schafe, genüsslich den Saum ihres, im Wert einer ganzen Schafherde stehendes, Kleides verputzen.